Am Wochenende gibt es Ente
An Weihnachten ist ja traditionell Gäsebraten angesagt. Der ist zwar lecker, aber was ich noch viel lieber esse, ist gebratene Ente. So richtig nach alter Manier aus dem Bratofen (und nicht immer nur beim Chinesen). Wir hatten ja dieses Jahr wieder zwei wunderbare Enten aus Hobbyaufzucht bekommen, so richtig schöne, die den ganzen Sommer draußen sein durften und kein Kraftfutter kennen.
Die Ente am Wochenende werde ich mit Äpfeln und Orangen zubereiten. Das geht folgendermaßen:
Zutaten:
- 1 küchenfertige Ente
- 2 säuerliche Äpfel, die gut zum Kochen geeignet sind z.B Boskoop
- 2 Apfelsinen
- Apfelsaft
- Salz
- Ingwer, gemahlen oder frisch gerieben
Zubereitung
Die Ente von innen und außen mit Salz einreiben. Die Äpfel schälen und kleinschneiden. Die Apfelsinen pellen und ebenfalls kleinschneiden. Äpfel, Apfelsinen und Ingwer vermischen, die Ente damit füllen.
Die gefüllte Ente mit der Brust nach oben in einen Bräter legen, etwas Wasser und Apfelsaft zugießen, Deckel drauf und bei 160°C – je nach Größe der Ente – ca. 3 bis 3,5 Stunden langsam garen. Zwischendurch immer wieder die Flüssigkeit im Bräter kontrollieren und ggfls. Saft und leicht gesalzenes Wasser nachgeben. Die letzte halbe Stunde die Temperatur auf 200°C erhöhen und darauf achten, dass die Ente nicht zu dunkel wird. Die Bratzeit und -dauer sind so ein wenig Erfahrungswerte, das hängt von Größe, Gewicht und Qualität der Ente ab. Einfach immer wieder mal im Bräter nachgucken…
Die Ente ist gar, wenn sie schön gleichmäßig braun ist und sich das Fleisch leicht von den Knochen lösen lässt.
Aus der Bratflüssigkeit lässt sich nach dem Entfetten eine schöne Bratensoße herstellen. Die Äpfel-Apfelsinenfüllung wird als Beilage zu der Ente gereicht. Bei uns gibt es weiter dazu Rotkohl und Kartoffelklöße
Bald geht es wieder anders herum
…denn in zwei Wochen ist Sonnenwende! Natürlich merkt man eine Weile noch nichts davon, aber allein das Wissen darum stimmt – mich zumindest – froh
Wintersonnenwende feiern ist hierzulande ja leider verpönt, das ist heidnisches Brauchtum und heidnisches Brauchtum hat ja heutzutage einen schlechten Beigeschmack. Dann feiern wir eben Weihnachten. Rein zufällig ist Jesus ja nur 3 Tage später geboren
Hier in der Lüneburger Heide fängt es bereits gegen 15:00 Uhr leicht zu dämmern an. Gegen 17:00 Uhr ist es dann zappenduster. Und das ist es dann in unserem kleinen Dorf wirklich, denn die Weihnachtsbeleuchtung hält sich hier (zum Glück) sehr in Grenzen und erfolgt lediglich im privaten Rahmen. Die Nachbarn – und ich auch – haben Schwibbögen in den Fenstern oder ein Bäumchen mit einer Lichterkette geschmückt, aber überladene Straßenbeleuchtung wie in den Städten – gibt es hier Gott sei Dank nicht.
Alljährliche Überlegungen zum Jahreswechsel
Auch wenn das Ende eines Jahres immer ein klein bisschen Wehmut mit sich bringt – ich blicke Silvester eigentlich mit Freude entgegen. Schließlich ist die Jahreswende auch immer ein Neuanfang. Bevor man sich Gedanken über das nächste Jahr – und was man darin vielleicht besser machen könnte – macht, muss erst einmal die Frage nach dem “Wo?” geklärt werden. Bei der Gestaltung des Festes zum Jahreswechsel gibt es schließlich vielfältige Möglichkeiten. Den ganzen Beitrag lesen »
Die besten Reiseziele für den Winterurlaub
Der Winter naht und damit auch für viele die lang ersehnte Urlaubszeit. Dabei gibt es so viele schöne Reiseziele, dass man sich kaum entscheiden kann. Den ganzen Beitrag lesen »
Advent, Advent – kein Lichtlein brennt
…zumindest hier noch nicht. Vor dem 1. Advent gibt es hier sowieso keine Weihnachtsdekoration und jetzt am Wochenende hatte ich keine Zeit wegen des Kunsthandwerkermarktes.
Das BLOGhäuschen hat wenigstens schon mal sein Weihnachtskostüm und wenn ich morgens auf dem Weg zur Arbeit durch die Ortschaften fahre, brauche ich mir keine Sorgen zu machen, dass ich irgendwo nicht an an das alljährlich wiederkehrende Fest der Feste
erinnert werde.
Einen tollen Adventskalender hat Engelbert auch dieses Jahr wieder. Ferner kann ich den Adventskalender von Tom auch wieder wärmstens empfehlen.
Ich habe auch eine kleine Adventsüberraschung und Euch kredenze Euch einen bunten Teller
Kunsthandwerkerausstellung auf Gut Bardenhagen
Ich bin gerade zurück von Gut Bardenhagen und – wie soll ich es anders sagen – lecke mir meine Wunden
Aber das mache nicht nur ich, sondern auch all meine Standkollegen. Der Markt fand in einem sehr gediegenen Ambiente statt, die Voraussetzungen waren scheinbar ideal. Leider erwies sich der Kunsthandwerkermarkt als Total-Flop. Zum einen lag es vielleicht an den 5 EUR Eintritt, die zu zahlen waren (dafür konnte man aber Punsch trinken, muss ich fairerweise dazusagen), zum anderen lag es vielleicht an dem betriebseigenen Shop mit industriell gefertigten Edelkitsch, wo die Leute dann ihr Weihnachtsgeld lieber gelassen haben, als in hochwertiges Kunsthandwerk zu investieren.
Ich werde im nächsten Jahr dort nicht wieder mitmachen, selbst wenn das Management dann kräftig umgekrempelt wird – der Ruf ist erst einmal runiniert. Bei den Ausstellern: Wer will da schon zwei Tage sitzen und nicht mal seine Standgebühren reinbekommen? Und bei den Besuchern: Bei der gähnenden Leere kann da nicht Vernünftiges beisein.
Trödel: die Schätze des Kellers

© Martin Poole/Lifesize/Thinkstock
Neulich bin ich per Zufall bei der Sendung „Der Trödeltrupp“ auf RTLII hängen geblieben, weil ich es überaus spannend fand, wie die Experten aus altem Plunder noch richtig viel Geld rausholen konnten. Und mit Plunder meine ich nicht etwa eine angelaufene Vase aus der Ming-Dynastie oder ein verstaubtes Bild von Picasso, sondern Großmutters Silberbesteck oder Opas alte Taschenuhr. Den ganzen Beitrag lesen »
Weihnachts-Rabatt bei Dawanda
Bei der Weihnachts-Rabatt-Aktion bei Dawanda ist am heutigen Tage Schmuck um 12% reduziert – mein Shop HeidSchmuck ist dabei und so könnt Ihr Euch oder Euren Lieben heute eine spezielle Freude zu einem speziellen Preis machen
Der Abospruch funktioniert wieder
Ab sofort seht Ihr in der Sidebar wieder den üblichen Spruch des Tages – das Snippet für den Abospruch funktioniert wieder.
Danke, Zitante!
Dirty Old Man

Dieser alte und etwas ramponierte Schleifschwamm aus dem Baumarkt gehört zu meinen Lieblingswerkzeugen. Er ist schon ein wenig abgewarzt eingarbeitet, aber genau das macht es aus, warum ich ihn so gerne benutze.
Der Schwamm erzeugt eine wunderbar weiche, zarte Mattierung im Metall und rundet scharfe Kanten sanft ab, ohne allzuviel (kostbares) Material abzutragen.


