Wie im Garten Eden

Vor zwei oder drei Jahren habe ich von Nachbarn einen Ableger von einem Feigenstrauch geschenkt bekommen. Der Ableger war kaum größer als eine Hand. Mittlerweile ist er zu einem stattlichen Bäumchen (und ohne weiteres Trimmen zum Hochstämmchen) heran gewachsen und steht im Wintergarten. Dort scheint er sich pudelwohl zu fühlen, wenn ich mir so die riesigen dunkelgrünen Blätter und die vielen Früchte betrachte. Die Früchte werden sogar reif und dann schmecken sie fantastisch.
Die Fruchtbildung ist etwas merkwürdig. Die Feige blüht gar nicht. An den Zweigen bilden sich kleine dunkelgrüne Knubbel, die immer größer werden und sich schließlich gelbgrün bis violett färben – die Fruchtreife ist erreicht.



Hallo Gabi,
flutsch, war mein Kommentar bei dir weg. Nun noch einmal: Toll dieser Feigenbaum bei dir! Ich habe auch einen, aber der trägt nicht und steht nun etwas stiefmütterlich behandelt draußen im Topf am Fischteich. Ich muss mal googln, vielleicht braucht der eine besondere Pflege. Aber egal, ich wünsche dir noch ganz viele Früchte und Freude an dem Bäumchen.
Liebe Grüße von Inge aus HH