Fliegender Wechsel in der Küche
Minna hat seit heute eine würdige Nachfolgerin: Miela!
Schneller als gedacht wurde Miela anliefert und eingebaut, nun hat alle (Spül-)Not ein Ende. Miela hat sogar einen PC-Anschluss
(für den Kundendienst)
Es ist schon beeindruckend, wie sich in 13 Jahren die Technik immer noch weiterentwickelt hat. Die alte Spülmaschine war damals schon auf einem sehr hohen technischen Niveau, aber diese ist schon ein echtes HighTech-Gerät (nicht nur wegen des PC-Anschlusses
), das muß man schon sagen. Die Automatik wählt je nach Verschmutzungsgrad das passende Spülprogramm und fasst bei gleicher Baugröße (45 cm) 9 statt 6 Maßgedecke. Der durchschnittliche Wasserverbrauch liegt bei 11 Litern, die alte Maschine hat 20 gebraucht – das war damals schon sehr, sehr wenig.
Nun ist erst einmal Umgewöhnung angesagt. Andere Bedienelemente, andere Aufteilung der Geschirrkörbe – ein bißchen wird es wohl dauern, bis sie mir so vertraut ist wie die alte
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4 Kommentare
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Na, ganz so lange ist es noch nicht her… Aber so 15 Jahre sinds wohl schon….
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Heizspirale innen im Geschirrspüler?
Das war wohl zu der Zeit, als die Geschirrtrommel noch rotierte und sich die Konstrukteure wunderten, daß nur Scherben rauskamen…
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Die sinnvollste Verbesserung bei den neuen Geräten finde ich den Durchlauferhitzer. So hat man wenigstens keine Heizspirale mehr in der Maschine und kann ohne Angst auch mal Plastikgeschirr in die Spülmaschine stecken…Abgesehen davon das dadurch schon reichlich Wasser gespart wird.



huhu,
meine neue Miela kommt auch heute …
aber die alte Agneta hat nur 3 jahre geschafft
*grmpf* (s. Blogeintrag) .
Nun trauen wir mal der Tante Miela Qualität …
LG Monika